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Erfolgreicher Abschluss des Hochschullehrgangs „Schulische Lernförderung bei LRS“

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Mit großem Engagement, fachlicher Tiefe und der gemeinsamen Überzeugung, wie entscheidend ein gelingender Schriftspracherwerb für die gesamte Bildungsbiografie eines Kindes ist, haben 23 Teilnehmerinnen aus insgesamt 3 Bundesländern den Hochschullehrgang „Schulische Lernförderung von Kindern mit Lese- und Rechtschreibschwäche“ an der Privaten Pädagogischen Hochschule Burgenland am 22. Mai 2026 erfolgreich abgeschlossen.

Die Lese- und Rechtschreibstörung (LRS) ist die häufigste schulische Lernstörung und kann Schullaufbahnen, Lernfreude und das Selbstvertrauen von Kindern nachhaltig beeinflussen. Umso bedeutender ist eine frühzeitige, fundierte und professionelle Förderung im Unterricht bzw. in der Gruppen- und Einzelförderung – genau hier setzen die Absolventinnen mit ihrem erworbenen Fachwissen an.

Den feierlichen Abschluss bildeten eindrucksvolle Fallpräsentationen der Teilnehmerinnen, in denen sie über die evidenzbasierte Förderung eines Kindes mit LRS berichteten. Die präsentierten Entwicklungen zeigten, wie viel Wissen über Diagnostik und Förderung sie sich in diesem Bereich angeeignet haben. Mit ihrem erfolgreichen Abschluss sind sie nun für die professionelle Arbeit mit Kindern mit LRS zertifiziert.

Wir gratulieren allen Absolventinnen sehr herzlich zu diesem wichtigen Meilenstein und wünschen ihnen weiterhin viel Freude und Erfolg in ihrer wertvollen Arbeit mit Kindern mit LRS.

Bildquelle: Private Pädagogische Hochschule Burgenland

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Mag.a Dr.in Christiane Hössl, MEd MSc (1. v. r., letzte Reihe) mit den Absolventinnen des Hochschullehrgangs „Schulische Lernförderung von Kindern mit Lese-Rechtschreib-Schwäche“