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20/03, 14:44

Qualität in Wissenschaft und Forschung - Forschungstag 2017

Von: Johann Pehofer

how to give a girl a squirting orgasm dating sites for black Die steigenden Anforderungen an die Qualität in der Forschung – auch im Bereich der Pädagogischen Hochschulen – gaben das Motto dieses Forschungstages bereits vor: Wie kann Qualität in Wissenschaft und Forschung an der PH Burgenland umgesetzt und realisiert werden?

ebony cam vids Rektor Mag. Dr. Walter Degendorfer zeigte zu Beginn jene Anforderungen auf, die es zu realisieren gilt, um in Zukunft im Süd-Ost Verbund auf Augenhöhe mit den Universitäten zusammenzuarbeiten.

pron movei Als Garant von Qualität in der Forschung können unbestritten die Akademien der Wissenschaften der europäischen Staaten angesehen werden. Der PH Burgenland ist es gelungen, den Kontakt mit Mitgliedern dieser Institutionen herzustellen; so konnte erstmals eine Kooperation realisiert werden: Mag.a Dr.in Lubica Volanska von der Akademie der Wissenschaften in Bratislava (Slowakei) und Univ.-Prof. Mag. Dr. Nikolaus Bencsics von der Akademie der Wissenschaften in Zagreb (Kroatien) zeigten in ihren Referaten den Anspruch auf, der heute an Wissenschaft gestellt wird, betrachteten aber auch kritisch die gegenwärtige Entwicklung in Abhängigkeit von Politik und Gesellschaft. 

bumbble Da es im wissenschaftlichen Bereich auch um Durchhalten und Motivieren geht, war es ein Erfolg, für diesen Bereich eine der besten Sportlerinnen des Burgenlandes für ein Referat gewinnen zu können: Nicole Trimmel, achtfache Weltmeisterin im Kickboxen, zeigte unter anderem auch die Gemeinsamkeiten von Spitzen(kampf)sport und wissenschaftlicher Forschung auf: Genauigkeit, Präzision und intrinsische Motivation sind unabdingbare Voraussetzungen, um in beiden Bereichen erfolgreich zu sein.

Publizieren stellt eine der Hauptforderungen an wissenschaftliches Arbeiten dar: Mag. Walter Weber vom Weber-Verlag in Eisenstadt zeigte als Insider neue Möglichkeiten und Entwicklungen der Veröffentlichung auf, insbesondere jene im digitalen Bereich.

In einer Podiumsdiskussion unter der hervorragenden Moderation von Institutsleiterin Mag.a Sabine Weisz konnten die noch offenen Fragen mit diesen HauptreferentInnen geklärt werden.

Da die wissenschaftlichen Aktivitäten an der PH Burgenland bereits jetzt durchaus herzeigbar sind, durften auch hier Beispiele nicht fehlen: Mag.a Dr.in Gundl Rauter und Mag.a Dr.in Eva Burger stellten ihr neues Buch „Kompetent im Unterricht“ vor und Mag.a Eva Gröstenberger, Dr. Herbert Gabriel und Mag. Walter Weber zeigten auf, welche Bedeutung digitale Unterrichtsmittel heute im Bildungsbereich bereits haben und wie diese von ihnen auch wissenschaftlich evaluiert werden.

Die freiwillige Teilnahme von Studierenden an diesem Forschungstag beweist, dass die PH Burgenland auf dem richtigen Weg ist, zu einer gemeinsam forschenden Institution des tertiären Bereichs zu werden, die in der wissenschaftlichen Welt ihren Platz hat.