Staff Mobility at the University College of Teacher Education Sjaelland, Campus Vordingborg, April 2014

International Higher Education Institutions arrange International Weeks to invite their partners for a number of different reasons. Some of the opportunities that will be offered to participants are

  • to give lectures within the educational context of another country
  • to teach a mixed national and international student body
  • to experience different approaches to teaching
  • to network both with colleagues from the host country and from other participating countries
  • to share experience and knowledge with other professionals in the field of international education
  • to elaborate joint research programmes with international colleagues
  • to experience the host country’s culture and language
  • etc.

Two staff members of PHB, Ms Anita Jugovits-Csenar and Ms Irma Ortner-Lidy participated recently in the International Week at the University College of Teacher Education Sjaelland (http://ucsj.dk/). Sjaelland is one of PHB’s partner institutions in Denmark and consists of four campuses. Ms Jugovits-Csenar and Ms Ortner-Lidy gave lectures in the educational fields of Bilingualism and Comparative educational studies to an internationally mixed student body at the campus of Vordingborg. Besides the teaching of lessons, an enriching time was also spent with the Danish colleague Ms Anne Kristine Petersen, who organized the international week and Ms Emel Thomas, a professor from the University of Northhampton, who also gave a lecture based upon her newly published book Education in the Commonwealth Caribbean and Netherlands Antilles. London: Bloomsbury Publishing Plc. Thank you to Emel and her willingness to share photos with the international teaching team.

Anne Kristine also offered a tour to another campus, which is located in Roskilde-Trekroner, where a student of PHB is currently taking her Erasmus studies. It was again a great experience teaching in Denkmark – a big thank you to Anne Kristine. PHB is looking forward to welcoming her next January in Eisenstadt.

 

International Staff Week an der Metropolitan University Copenhagen

Mehr als 60 KollegInnen aus den verschiedensten europäischen Ländern trafen sich von 11.-15.11.2013 an der „Professionshøjskole Metropol“ in Kopenhagen zur International Staff Training Week für MitarbeiterInnen an Universitäten und Hochschulen. Ein dichtes Rahmenprogramm, das ergänzt wurde durch intensive Gruppenarbeiten, bot spannende Einblicke in die Organisation und die strategische Ausrichtung der „Metropolitan“.

10.000 Studierende – 1.000 Lehrende
Wie der dänische Name „Professionshøjskole“ schon sagt, kann man an der Metropolitan University, Berufsaus- und Weiterbildungen in den Bereichen Ernährung, Gesundheit, Sozialarbeit, Management, Schule/Pädagogik und Natur/Technologie absolvieren. Die über 10.000 Studierenden, werden von mehr als 1.000 Lehrenden und administrativen Kräften betreut. Der weitläufige Campus der Hochschule ist im Kopenhagener Stadtteil Nørrebro angesiedelt und wurde von einem an der Metropolitan angestellten Architekten geplant und laufend optimiert. Besonders beeindruckend ist die ansprechende und zum Lernen einladende Innenarchitektur, die unter anderem aus runden Tischen, zahlreichen Gruppen- und Aufenthaltsräumen, Sofas, Leseinseln besteht. In jedem Raum finden die Lehrenden Vorschläge vor, wie sie die Einrichtung je nach Lernsetting unterschiedlich anordnen können.

Rund um die Uhr geöffnet
Zugang zur Metropolitan haben die Studierenden 24 Stunden täglich, sieben Tage in der Woche. Via Chipcard werden die Lernenden am Eingang identifiziert und können anschließend die komplette Infrastruktur, Computer und auch die Bibliothek benutzen. Das Entleihen und Zurückgeben der Bücher erfolgt nämlich ebenso über ein modernes Selbstbedienungs-Scansystem. Jedes Buch trägt einen Chip – so wird Diebstahl oder „versehentlichem Entleihen“ vorgebeugt. Ausgeklügelt wurde das Scan-, Identifizierungs- und Druckersystem der Metropolitan von der 40-köpfigen IT-Abteilung. Letzeres ist besonders innovativ und papiersparend. Über den gesamten Campus sind ca. 150 Drucker verteilt, die alle gleich funktionieren. Die Lehrenden und Studierenden senden ihre Druckaufträge über das Metropolitan-Netzwerk an das Druckersystem und können dann zum Ausdrucken das Gerät wählen, das sich in ihrer nächsten Nähe befindet. Dazu muss nur die persönliche Chipcard eingescannt werden und schon ordnet der jeweilige Drucker die aktuellsten Aufträge zu. Sollten Aufträge in letzter Minute geändert oder storniert werden, kann dies – noch vor dem finalen Ausdrucken – ganz einfach erledigt werden. Auf diese Art und Weise, sind die Altpapiercontainer, die neben den Druckern stehen, fast immer leer.

„Intrapol“ – der Alleskönner unter den Plattformen
Eine weitere Innovation, die sich die IT-Abteilung an ihre Fahnen heften kann, ist ihr sogenanntes „Intrapol“. Diese Plattform vereint das Intranet der Metropolitan, die gesamte Studierendenverwaltung und eine Lernplattform. Derzeit noch in der letzten Testphase, stößt die Plattform jetzt schon auf große Begeisterung. Kosten- und Arbeitsaufwand waren zwar sehr hoch – ein Teil der Plattform wurde selber programmiert, ein Teil von der TU Kopenhagen gekauft –, doch ist Hans-Henrik Michelsen, der Leiter der IT-Abteilung, sehr zufrieden mit dem Endprodukt, das in Kürze an der gesamten Hochschule verwendet werden wird. Von „außen“ sieht das System sehr einfach aus. Loggt man sich als Studierende/r ein, sieht man sein Profil, alle seine studienrelevanten Daten, seine individuell zusammengestellte Startseite mit Nachrichten, RSS-Feeds, Statusmeldungen, einem Kalender und Aktuellem aus allen Gruppen, denen man zugehört. Diese Gruppen können entweder von den Studierenden selber oder auch von den Lehrenden für ihre Lehrveranstaltungen angelegt werden. Innerhalb der Gruppen stehen – ähnlich wie in Moodle-Kursräumen – Foren und andere E-Learning Werkzeuge zur Verfügung, Dateien können für die jeweilige Gruppe hochgeladen werden, Videos eingebaut, und vieles mehr.
Derzeit starten die Einschulungen aller Lehrenden in das neue System. Vorgesehen sind sowohl Präsenzschulungen durch KollegInnen der IT-Abteilung, sowie Online-Selbstlernmaterialien, die von der Kommunikationsabteilung bereit gestellt werden. Für laufenden Support und Unterstützung des 1.000-köpfigen Staff ist natürlich auch gesorgt. Auf die Frage, ob denn alle Lehrenden das System verwenden werden und über die dazu notwendigen Kompetenzen verfügen, antwortet Michelsen: „Nicht alle, aber die meisten ...“


Ziele der Metropolitan
Anders als in Österreich, ist die Metropolitan eher privatwirtschaftlich ausgerichtet. Lehrende erhalten ihren Lohn je nach Qualifikation und sind daher auch sehr motiviert, sich laufend fortzubilden. Die Qualität der Lehre ist Rektor, Stefan Hermann besonders wichtig. Ein Schwerpunkt der Hochschule liegt im Bereich Forschung und Entwicklung, denn die Lehre an der Metropolitan soll methodisch/didaktisch am allerletzten Stand sein. Ein weiteres Ziel für die nächsten Jahre ist es auch, den Unterricht immer mehr zu digitalisieren, von Videoaufzeichnungen der Lehre bis hin zur selbstverständlichen Verwendung der beeindruckenden IT-Infrastruktur und der Lernplattform der Hochschule. Auch der Einsatz von Social Media ist für die Metropolitan enorm wichtig, da dies der direkteste Kanal zu den Studierenden ist.
Von diesen wird viel verlangt. Hermann versucht sie aber immer mehr in die Entwicklung und Gestaltung der Studienprogramme miteinzubeziehen, Entscheidungen gemeinsam zu treffen und so für eine große Lernbereitschaft zu sorgen. Für einen reibungslosen Einstieg ins Arbeitsleben nach dem Studium ist durch viele Kooperationen der Metropolitan mit potentiellen zukünftigen DienstgeberInnen gesorgt.

BIO für alle!
Einen schmackhaften Bezug zur Berufspraxis an Kindergärten, Schulen und Krankenhäusern können sich die Studierenden auf jeden Fall schon einmal in der Campus-Mensa holen. Mindestens zu 70% muss in all diesen Einrichtungen BIO gekocht werden. Dies ist natürlich etwas teurer als konventionelle Kost, werden aber regionale, saisonale Lebensmittel und etwas weniger Fleisch als sonst verwendet, kann wiederum einiges eingespart werden. Auch auf die Menge der Lebensmittel wird geachtet und darauf, dass wenig bis gar nichts weggeworfen wird. So wird BIO für alle leistbar.

Effizienz in allen Bereichen
Dafür, dass in den einzelnen Departments der Metropolitan effizient und ressourcenschonend gearbeitet wird, sorgt ein eigener Unternehmensarchitekt, der alle Prozesse der einzelnen Abteilungen genauestens analysiert und die KollegInnen bei der Dokumentation ihrer Tätigkeiten und möglichen Optimierungen der Abläufe unterstützt. So bleibt unter anderem Zeit und Geld für Dinge wie einen aufwändig gestalteten hausinternen Newsletter (eine Ausgabe davon, allerdings auf Dänisch, finden Sie hier: http://games.inspirat.dk/metropol_11/) und eine wunderbare Betreuung der internationalen Gäste im Rahmen der Staff Week 2013 durch eine Vielzahl an Metropolitan-MitarbeiterInnen.

Metropolitan University Copenhagen
Rektor Stefan Hermann
Leiter der IT-Abteilung Hans-Henrik Michelsen
Dänische "hygge" (Gemütlichkeit) in der Bibliothek

Eszterházy Károly College, Eger – eine vielversprechende neue Kooperation

Im September dieses Jahres wurde unser Rektor, Herr Dr. Walter Degendorfer, von Herrn Dr. István Vas des Eszterházy Károly Colleges  in Eger, Ungarn (www.ektf.hu)  bezüglich einer möglichen Kooperation der beiden Hochschulen kontaktiert. In unserem ersten Gespräch zeichneten sich zahlreiche Felder einer Zusammenarbeit ab, was uns zur Vereinbarung eines Arbeitstreffens, das am 13. 11. 2013 stattfinden sollte, veranlasste. 

Das  Eszterházy Károly College verfügt über fünf Fakultäten (Geisteswissenschaften, Naturwissenschaften, Wirtschaft, Lehrer/innenbildung und Comenius), von denen vier in der Stadt Eger an verschiedenen Standorten angesiedelt sind.  Die Lehrer/innenausbildung sowie –fortbildung ist eine dieser Fakultäten, die sich in Eger, einer der schönsten Barockstädte Ungarns, befinden.  Der Bereich der Elementarpädagogik und die Zusammenarbeit mit den Schulen sind in der Fakultät Comenius zusammengefasst.  

Am ersten Arbeitstreffen, das an der PH Burgenland stattfand, nahmen seitens des Eszterhàzy Kàroly College Herr Dr. Kálmán Liptai, Rektor, Frau Dr. Ilona Tari, Vizerektorin für Bildung, Frau Dr. Ibolya Szilágyi, Leiterin des Projektbüros, Frau Dr. Judit Visi, Leiterin der Zentrale für Lehrer/innenbildung, Herr Dr. István Vas, Direktor des Zentrums für Internationales und Herr Csaba Ruszkai, Hochschulassistent (für "Erneuerbare Energien") und seitens der PH Burgenland Herr Mag. Dr. Walter Degendorfer, Rektor, Herr Mag. Dr. Klaus Novak, Leiter des Instituts für Personal- und Schulentwicklung an allgemein bildenden Schulen, Herr Univ.-Doz. Dr. Dr.h.c. Johann Pehofer, Leiter des Kompetenzzentrums für Forschung und Entwicklung, Frau Mag. Astrid Brunner, Virtuelle PH, Frau Mag. Manuela Urschik, Elementarpädagogik, Herr Dr. Herbert Gabriel, Lehrer/innenausbildung, E-Learning und Frau Mag. Irma Ortner-Lidy, Lehrer/innenausbildung, International Office teil.  

Im Mittelpunkt des Interesses standen die im Vorfeld vereinbarten Themen der Fort- und Weiterbildung, des E-Learnings sowie der Elementarpädagogik. Zur Klärung möglicher strategischer Schwerpunkte der zukünftigen Zusammenarbeit präsentierten Kolleginnen und Kollegen beider Hochschulen den aktuellen Status quo des jeweiligen Aufgabengebietes. Das gegenseitige Interesse spiegelte sich in angeregten Gesprächen, Fragen und Ideen für die konkrete Zusammenarbeit wider.  

Dieses erste Treffen, das durch intensives Arbeiten gekennzeichnet war, fand seinen formalen Abschluss in der Unterzeichnung des Memorandum of Understanding. Der pädagogische und organisatorische Austausch fand seine informelle Fortsetzung und schließlich den Abschluss bei einem gemeinsamen Mittagessen. Die beiden Hochschulen sind aufgefordert, einen Überblick über Themen und Zeitbudget der geplanten Zusammenarbeit zu erstellen. Die Einladung an das Eszterházy Károly College nach Eger zur Weiterführung der Verhandlungen wurde ausgesprochen und von uns gerne angenommen.

Grenzenloser Austausch

Am 23. 04. 2013 hatten wir Gelegenheit eine Delegation von sieben Professorinnen und Professoren, unter der Leitung von Frau Dr. Viktória Muzsai sowie vierzig Studierenden aus unserer Partnerhochschule der Westungarischen Universität Györ an unserer Hochschule begrüßen zu dürfen.

Im Mittelpunkt des Interesses unserer Gäste, die in den Bereichen der Andragogik, der Sonder- und Heilpädagogik mit Frau Eszter Kardosné Kovács und Herrn Mag. Kozma Szabolcs - sowie der fremden Sprachen und Literaturen mit Frau Dr. Viktória Muzsai, Frau Dr. Andrea Csapóné Horváth, Frau Dr. Heike Sievert, Frau Mag. Zita Margit Kis und Frau Mag. Judit Sipos  tätig sind, stand der Austausch zu aktuellen pädagogischen Entwicklungen und organisatorischen Veränderungen im Hochschulwesen, aber auch der Einfluss der politischen Sparmaßnahmen auf alle Systemebenen des Bildungswesens diesseits, wie jenseits der Grenze, wurde heftig diskutiert.

Sehr praktisch wurde es in den Workshops des Projekts „Sternestaub und Regenbogen“ im 4. Semester. Unsere Studentinnen und Studenten nützten die Gelegenheit der Generalprobe mit den ungarischen Studierenden, die die herzliche Einladung zur Mitarbeit gerne annahmen. Die ungarischen Studierenden bekundeten unmittelbar den Wunsch nach einem ähnlichen Projekt an ihrer Heimathochschule.

In einer Blitzumfrage durch unseren Rektor, Herrn Dr. Degendorfer vor der Verabschiedung zeigten sich Studierende wie Professorinnen und Professoren nach diesem Besuch an einer weiteren Zusammenarbeit im Bereich der Sonder- und Heilpädagogik und der virtuellen PH interessiert.

Der pädagogische Austausch fand seinen kulturellen Ausklang bei einer Stadtführung durch das Zentrum von Eisenstadt, wo die Kenntnisse über die einst gemeinsame Geschichte aufgefrischt werden konnten.

Hier können Sie den Homepagebeitrag der Universität Györ nachlesen...

 
 
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